| Literatur zum Buddhismus:
Asvaghosa: Asvaghosa's Buddhacarita. The life of the Buddha. Sanskrit text with word-by-word translation melodies for chanting and verses in english grammatical explanation by Irma Schotsman. Sarnath, Central Institute of Higher Tibetan Studies, 1995. 4°. 8,XII,308 S. OLeinen mit minimal gebrauchtem Schutzumschlag. Druck auf gelblichem Papier. Bestell Nr.: 14359 EUR 180,00 Erste Ausgabe (Auflage nur 575 Exemplare). = Bibliotheca Indo-Tibetica Series XXXI.
Conze - Vajracchedika Prajnaparamita. Edited and translated, with introduction and glossary by Edward Conze. Rom, Instituto Italiano per il Medio ed Estremo Orinete, 1957. Gr. 8°. 8,112,4 S. OKarton. Durchgehend mit sauberen Bleistiftunterstreichungen und Notizen am Rand, diese gelegentlich mit Tinte. Bestell. Nr.: 11848 EUR 90,00 Erste Ausgabe. = Serie Orientale Roma, Vol. XIII.
Dogen: Master Dogen's Shobogenzo. 4 Bände (alles). Aus dem japanischen ins Englische übersetzt von Gudo Wafu Nishijima und Chodo Cross. (London), Windbell, 1994, 1996, 1997, 1999. Gr. 8°. XIV,2,358,2/XII,2,304,2/XII,2,306,4/XII,2,280,2 S. Farb. ill. OKarton. Minimal gebraucht, jeweils mit kleinem Sammlerstempel auf dem ersten Blatt. Bestell Nr.: 16126 EUR 125,00 Erste Auflagen. * Jeweils mit umfangreichen Anhängen. - Eihei Dogen Kigen Zenji (1200 -1253) war ein Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus und einflussreicher Abt. Er übertrug die Chan-Schule Caodong-zong mit der Hauptübungspraxis Shikantaza (Nur-Sitzen) aus China nach Japan. Daher gilt er als der erste japanische Patriarch des Soto-Zen. An dem Werk Shobogenzo („Die Schatzkammer der Erkenntnis des wahren Dharma“), eine Sammlung von Predigten und Abhandlungen, arbeitete er unter Hilfe seines Nachfolgers Ejo bis zu seinem Tod über 20 Jahre. Er war Gründer eines der Haupttempel der Soto-Schule: Eihei-ji in der Provinz Echizen. Eine über die Schule des Soto-Zen in Japan hinausgehende Bedeutung erlangte die Schrift im 20. Jahrhundert, nachdem der japanische Philosoph Watsuji Tetsuro (1889-1960) sie in einer 1924 erschienenen Abhandlung als Produkt des „originär japanischen Denkens“ bezeichnete.
Natori, Yonosuke: Mai-Chi-Shan Sekkutsu. - The Mai-chi-shan caves. Mit zahlreichen Textabbildungen nach Fotografien und Zeichnungen und 102 Tafeln mit ganzseitigen Abbildungen nach Fotografien von Yonosuke Natori. Tokyo, Iwanami, 1957. 4°. 138 S. OPappband mit gering gebrauchtem Schutzumschlag in gering gebrauchtem Schuber. Bestell Nr.: 15919 EUR 120,00 Erste Ausgabe. * Herrlicher Bildband mit eindrucksvollen Schwarzweißaufnahmen der buddhistischen Plastiken in den chinesischen Höhlentempeln des Maichi-Berges. Natori (1910-1962) hatte in München Kunstgewerbe studiert, bevor er seine Karriere als Fotograf begann. Er arbeitete als Bildjournalist für Ullstein in Deutschland und Japan sowie in den von Japan besetzten Gebieten, fotografierte die Olympiade in Berlin, gab u.a. das Magazin Nippon heraus, arbeitete nach dem Krieg als erster Japaner für das Life-Magazine und beendete seine Karriere als Fotograf von Kunst und Plastiken. Seine letzten Bücher waren Fotobände zur romanischen Kunst. Im Anhang mit englischen Bilderläuterungen.
Soothill, William Edward and Lewis Hodus: A dictionary of chinese buddhist terms. With sanskrit and english equivalents and a sanskrit index. London, Kegan Paul, Trench, Trubner, 1937. 4°. XIX,1,510,2 S. OLeinen mit Rückenvergoldung. Z.T. mit Anstreichungen (Rotstift) und einigen Anmerkungen im Rand, vereinzelt Unterstreichungen. Vorsatz mit Notizen. Bestell Nr.: 727 EUR 240,00 Erste Ausgabe des Standardwerkes (im Buchhandel sind auch preiswertere Nachdrucke erhältlich!!).
Zen. Der lebendige Buddhismus in Japan. Ausgewählte Stücke des Zen-Textes übersetzt und eingeleitet von Schuej Ohasama. Hrsg. von August Faust. Geleitwort: Rudolf Otto. Gotha/Stgt, Perthes, 1925. 8°. XVIII,2,197,3 S. OHalbleinen. Einband gering gebräunt, Kleiner Sammlerstempel auf vorderem fl. Vorsatz. Bestell Nr.: 16148 EUR 75,00 Erste Auflage. * Ab Seite 129 Anmerkungen. - Vorderes fl. Vorsatz mit mehrzeiliger, eigenhändiger Widmung des Herausgebers, unterzeichnet: herzlich zugeeignet vom Herausgeber.
|